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 Im Blick auf die Gottesdienste in der nächsten Zeit ...
der besondere Hinweis, dass Sie auch beim Mitfeiern des Gottesdienstes eine FFP2 Maske tragen müssen ...

wir werden uns weiterhin treffen, um unseren Glauben in der Gemeinschaft zu feiern.
Die Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte aus dem Pfarrbrief oder hier aus der Liste der Gottesdienste:
Corona-bedingt werden in der nächsten Zeit auf Gesang verzichten und Sie müssen auch während des Gottesdienste den Nase-Mund-schutz tragen.

Stephan Hartmann, Pfarrer

  

Bitte beachten Sie beim Gottesdienstbesuch folgende Hinweise:

Ihr persönliches Gotteslob bitte mitbringen.

Nase-Mund-Schutz ist gefordert, wenn Sie auf den Platz gehen, wenn Sie zum Kommunionempfang gehen und wenn Sie die Kirche wieder verlassen.
Während des Gottesdienstes müssen Sie keinen Schutz tragen.

Bitte benutzen Sie die im Gotteshaus vorhandenen Desinfektionsmittel.

Für den Kommunionempfang ist nur die Handkommunion möglich, Mundkommunion ist untersagt.

Bitte besuchen Sie den Gottesdienst nicht, wenn Sie sich krank fühlen, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, unter Quarantäne gestellt sind,
an COVID-19 erkrankt sind oder zu einem COVID-19 Erkrankten Kontakt hatten.

Bitte halten Sie sich an die ausgehängten Verhaltensregeln.

Nehmen Sie nur auf den gekennzeichneten Flächen Platz.

Bitte folgen Sie den Hinweisen der Ordner. Die Sicherheitsvorgaben müssen auf jeden Fall eingehalten werden.

 

der nächste Gottesdienst in dieser neuen Gottesdienstreihe, die überschrieben ist > weil´s dich betrifft < wird vorbereitet.
Hier schon einmal die Einladung:

"... Vater sein, dagegen sehr!"

 Gottesdienst für Väter am Freitag, 19. März 2021, dem Gedenktag an den Hl. Josef, den Vater von Jesus,
treffen sich um 18.00 Uhr in der Kirche von Frauenroth 
Väter - Schwiegerväter - junge und alte Väter - Groß- und Urgroßväter -
glückliche und besorgte Väter - werdende und schon aktive Väter - 
leibliche -, Stief-, Adoptiv- und Pflegeväter - alleinerziehende und Patchwork-Familienväter -
verheiratete, geschiedene und wiederverheiratete Väter -

zu einem besonderen Gottesdienst.

Wir haben allen Grund zu danken und uns sicher auch viel zu erzählen!

 Es lädt von ganzem Herzen ein:
Ein Vater aus Zahlbach - Walter Kuhn, Gottesdienstbeauftragter im Pastoralen Raum Bad Bocklet/Burkardroth

Je nach der Coronasituation ist die Teilnehmerzahl begrenzt!
Anmeldung erforderlich ab sofort bis zum 12. März (09734/1860)

Eingeladen zum Fest des Glaubens - so wird in einem neuen geistlichen Lied gesungen, das besingt, wie Jesus die Menschen einlädt, ihm zu folgen und selbst zu Boten von ihm zu werden. 

Eingeladen zum Fest des Glaubens, das sind wir auch heute, wenn wir zusammenkommen, um im gemeinsamen Gottesdienst der Einladung Jesu zu folgen.
In diesem Jahr möchten wir in unserem > Pastoralen Raum < einen Schwerpunkt auf die Gottesdienste legen, auch wenn wir Corona bedingt nicht so feiern können, wie wir es gerne tun würden.
Aber der Herausforderung, die uns durch diesen Virus aufgezwungen ist, wollen wir uns stellen, in dem wir auch die Vielfalt der gottesdienstlichen Formen betonen.
Es geht nicht nur um die Eucharistiefeier und die Wortgottesfeier, die uns ja vertraut sind, sondern auch darum andere liturgischen Formen anzubieten
und damit eine Vielfalt von >Festen des Glaubens< zu schaffen. 
Wir möchten sie einladen, sich selbst das Geschenk zu machen, wie es unser Pfarrvikar Pater Velangini MSFS formuliert, wenn er schreibt: 
Salesianisch leben heißt leben in der Gegenwart des liebenden Gottes, der für uns Mensch geworden ist, damit er uns Menschen ganz nahe sein kann. 
Die Gegenwart des liebenden Gottes können wir uns in der Liturgie bewusst machen. Wir fangen auch nicht sozusagen bei Null an, sondern wir kennen ja schon verschiedene Formen.
Andachten z.B oder auch die Feier von Kinder-Kirchen und bedingt durch Corona auch die Feier eines Hausgottesdienstes, um nur diese drei liturgischen Formen zu benennen.
Immer geht es darum, um wieder auf dieses oben genannte Lied zurück zu kehren, was in der zweiten Strophe besungen wird:
Und so kamen sie in Scharen, brachten ihre Kinder mit, ihre Kranken, auch die Alten, selbst die Lahmen hielten Schritt.
Von der Straße, aus der Gosse kamen Menschen ohne Zahl, und sie hungerten nach Liebe und nach Gottes
Freudenmahl. 
Was die Zeitgenossen Jesu erleben durften, das mag auch uns im wahrsten Sinn des Wortes bewegen, 
uns Orte und Zeiten zu schenken, in denen wir von Gottes Nähe berührt werden, weil es eine heilende Nähe ist, die uns hilft mit all dem, was uns im Alltag beschäftigt, zu recht zu kommen. 
Um das eine Bild der Strophe aufzugreifen - all die Ohnmacht, die wir im Leben spüren und die uns lähmt, können wir wandeln lassen. 
In einem anderen neuen geistlichen Lied ist es so ausgedrückt: 
Mein ganze Ohnmacht, was mich beugt und lähmt, bringe ich vor DICH, wandle sie in Stärke... 
Verstehen sie sich als ... eingeladen zum Fest des Glaubens … in den vielfältigen Formen.
Im Monat Januar werden es neben den „klassischen Angeboten“ eher Impulse für einen Hausgottesdienst sein, aber wir hoffen, dass wir uns im Laufe des Jahres auch wieder gemeinsam treffen können,
um zu lernen, dass das Leben nicht vergehe, wie es in der dritten Strophe des Liedes heißt:

Eingeladen zum Fest des Glaubens.

Stephan Hartmann, Dekan

was ist das denn? - so können Sie sich mit Recht fragen, 
In der Gottesdienstordnung ein solcher Begriff - was verbirgt sich dahinter ?

Entstanden ist dieser Begriff, weil wir im Blick auf die Sonntagsgottesdienste (Vorabend zählt natürlich dazu) eine Idee hatten,
die wir in diesem Kirchenjahr einmal ausprobieren wollen.

An einem Sonntag im Monat gibt es im Schnitt ein Gottesdienstangebot, das nicht als Eucharistie oder als Wortgottesdienst gefeiert wird, sondern in einer anderen Form,
die sehr vielfältig und total unterschiedlich sein kann.
Es können gemeinsame Gottesdienste sein, wie ein Buss-Gottesdienst oder auch ein Gottesdienst im Freien wie z.B in Aschach, weil die Kreuzbergwallfahrt ausfallen musste;
trafen wir uns an einem Bildstock um gemeinsam das Leben als Pilgerweg anzuschauen und ins Gebet zu nehmen. 
Oder auch im Rückblick, einen Gottesdienst, den das Kinderkirchenteam für Kinder am Erntedankfest gefeiert hat.
In diesen besonderen Zeit sind es auch oft Vorlagen, um daheim den Glauben zu vertiefen.
Es kann eine Vorlage für einen Hausgottesdienst sein, aber auch wie aktuell einen Impuls, sich seiner Taufe zu erinnern und sich bewusst zu machen,
welche Lebenshilfe es ist, wenn ich sagen kann: Ich bin getauft und damit ein Kind Gottes.
oder auch noch im Januar finden Sie an der Krippe verschiedende Geschichten, die die Hirten in den Blick nehmen.

Mit diesen drei Beispielen können sie vielleicht erahnen, was wir uns darunter vorstellen. Verschiedene „Anbieter“ überlegen sich ein liturgisches Angebot, das nicht in der Kirche gefeiert werden muss,
mit dem eine spezielle Zielgruppe angesprochen werden kann, und auch zu einem anderen Zeitpunkt als Sonntagvormittag.
Lassen sie sich einfach überraschen.

Und zu guter Letzt … auch noch was zu diesem Begriff:
Wie man sich an einer Bar trifft, so sind Sie eingeladen, sich zu treffen. Es ist eine Gelegenheit, die gefüllt wird durch vielfältige Angebote….

Stephan Hartmann, Dekan

Unser Pfarrvikar Pater Thumma gehört der Ordensgemeinschaft der > Missionare vom H. Franz von Sales < an:
im Blick auf diesen Heiligen schenkt er uns einen Impuls, der uns zum Nachdenken anregen kann, wie Glauben und Leben zusammengehören;
wie Glaube unser Leben zum leuchten bringt.

Frömmigkeit ist gut..Aber eine Frömmigkeit die mit dem Alltag und mit den Mitmenschen nicht so viel zu tun hat, hat heute keinen großen Wert und keine große Bedeutung. 
Franz von Sales lehrte eine ganz einfache Spiritualität für den Alltag. Seine zahlreichen Sprüche betreffen den Alltag. 
Er sagt z.B: „Das Maß der Liebe ist die Liebe ohne Maß.“ 
„Wer sich selbst zum Schüler hat, hat einen Esel zum Lehrer.“ 
„Hab' Geduld in allen Dingen, vor allem aber mit dir selbst.“ 
„Sei was Du bist, aber versuche, dies so gut wie möglich zu sein.“ 
„Blühe, wo Gott dich hingepflanzt hat”. 
Unser Gott, wie der Heilige ihn versteht, will heilen, nicht verletzen, will befreien und nicht ängstigen, will selbst den Menschen nahe bleiben, 
und die Entfernung zwischen den Menschen beseitigen. 
Gott lebt unter uns Menschen.
Wir alle sind dazu eingeladen, dass wir die frohmachende Liebesbotschaft Jesu in vielfältiger Weise weiter verkünden. 
Der heilige Franz von Sales hat sein Leben und sein Werk genau darauf aufgebaut, den Menschen vor allem die Herzlichkeit und Liebe Gottes deutlich zu machen und spürbar werden zu lassen. 
Gott handelt nicht von oben, sondern durch Menschen. Er ist Immanuel, einfach in uns und mitten unter uns! 
So versuchen wir mit echter Liebe unser Leben zu gestalten, denn Franz von Sales sagt: „Alles aus Liebe und Nichts aus Zwang“. 
Der Ort, in dem Gott im Menschen wohnen will, ist das Herz. Wenn ich Gott in mein Herz einlasse, kann ich ihn spüren, erfahren, lieben und erlebe auch, dass er mich liebt. 
Wer aus der salesianischen Spiritualität lebt, lebt daher vor allem die Herzlichkeit. 

 Pater Velangini Thumma MSFS

Alle meine Quellen entspringen in dir, in dir mein guter Gott ...

in den Tagungshäusern des Bistums Würzburg. 

Der „Mutmachtag“ für die in den kirchlichen Gremien tätigen Katholiken des Pastoralen Raums Bad Bocklet/Burkardroth hatte als Referenten den Domvikar Paul Weismantel auf dem Programm.

20. Kreuzbergwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft „Heiliges Kreuz Bad Bocklet“.

„Beim frühen Mogenlicht erwacht mein Herz und spricht: Gelobt sei Jesu Christ!....“ so klang es auch heuer wieder, als sich die Wallfahrt um 06.15 Uhr bei Dunkelheit von Bad Bocklet zum Kreuzberg, in Bewegung setzte.

Vom 10. bis zum 13. Juni machten sich bereits zum achten Mal 24 Radpilger auf dem Weg zu einem Wallfahrtsort!

Unser Ziel war dieses Mal Walldürn im Odenwald! Begleitet und versorgt wurden wir, wie schon die letzten Jahre durch Werner Brönner und Roland Wehner!

Insgesamt sind 998,96 Euro für die Beratung und Hilfe für Frauen im Schwangerschaftskonflikt zusammen-gekommen! Dafür sage ich Ihnen einmal mehr ein ganz herzliches Vergelt´s Gott!

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