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... eingeladen zu diesem Gottesdienst sind 
Eltern, die die Situation erleben,
… wenn die Kinder aus dem Haus sind

Syndrome Leeres Nest. - Mythos oder Realität? 
Wie gehen wir als Paar/Eltern damit um?
Was kommt als nächstes?
Können wir uns darauf vorbereiten?
Damit beschäftigen wir uns


am Samstag 20. November
18.00 Uhr in Großenbrach

 

Auf Ihr Kommen freuen sich Vivian und Martin Kaiser

Bitte melden Sie sich für diesen Gottesdienst an:
Pfarrbüro Bad Bocklet 09708-222 oder Burkardroth
09734-620

.... Aktuelles für die Gottesdienste ...

wir dürfen unseren Glauben gemeinsam feiern, 
und so sind Sie eingeladen zu den Gottesdiensten, wie sie in der Gottesdienstordnung oder auch hier veröffentlicht sind.

Natülich gilt weiterhin
* Tragen einer medizinischen Maske bis zum Platz, bei einem Abstand von 1,50 m zum Nächsten darf diese abgenommen werden
* Angehörige eines Hausstands sind zum Einhalten der Abstände untereinander nicht verpflichtet
* eigenes Gotteslob mitbringen
* gemeinsames Singen ist erlaubt
* bitte entnehmen Sie der aktuellen Gottesdienstordnung, ob eine Anmeldung zum Gottesdienst erforderlich ist oder fragen Sie im Pfarrbüro nach. 
* und auch die Bitte, dem Ordnungsdienst auch Folge zu leisten, dieses Tun ist keine "Gängelung", sondern dient der Gesundheit aller


 

Weihbischof Ulrich Boom beauftragt sieben Frauen und zwei Männer als Gemeinde- und Pastoralreferenten – Feierlicher Gottesdienst im Würzburger Kiliansdom

Würzburg (POW) Bei einem feierlichen Gottesdienst im Kiliansdom hat am Freitagabend, 16. Juli, Weihbischof Ulrich Boom im Namen von Bischof Dr. Franz Jung sieben Frauen und zwei Männer zum Dienst als Pastoral- und Gemeindereferenten beauftragt. Christof Brod (38), Annemarie Göbel (29), Laura Heinrich (26) und Ulrike Lebert (56) begrüßte der Weihbischof als Gemeindereferentinnen beziehungsweise -referent. Agnes Donhauser (27), Lukas Greubel (30), Regina Krämer (32), Anja May (31) und Barbara Polzer (55) ernannte er zu Pastoralreferent(inn)en. Es konzelebrierte Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran. Den Gottesdienst unter Coronaschutzvorschriften, der auch im Internet übertragen wurde, feierten rund 200 Personen im Kiliansdom mit. Unter diesen waren neben den Angehörigen der Beauftragten auch Mitglieder des Domkapitels und Priester aus den aktuellen und künftigen Einsatzpfarreien der neuen Gemeinde- und Pastoralreferent(inn)en. Ministrantinnen und Minstranten aus den Pfarreiengemeinschaften Hofheim und „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“ waren im Einsatz. Der Gottesdienst stand unter dem Wort „Die Freude am Herrn ist unsere Stärke“ aus dem Buch Nehemia.

Zur Bildergalerie:

In seiner Predigt betonte der Weihbischof: „Nicht das Vermögen, das wir Menschen im Kopf und in der Tasche haben, ist entscheidend, sondern Gottes Wort in unserem Herzen.“ Das wolle nicht davon ablenken, dass jede Person gefordert sei, das zu tun, was möglich sei. „Aber das Wort Gottes ist zuerst Zuspruch und Entlastung. Wo wir mit Freude und Zuversicht auftreten, da sind wir gewinnend.“ Alle Steine an einem Haus seien wichtig, da ohne sie kein Gebäude entstehe. „Aber von Christus, dem Eckstein her, hat an einem Bauwerk alles Maß und Orientierung“, erklärte Weihbischof Boom. Im Magnificat werde deutlich, für wen Gottes Herz schlage: Arme, Hungernde und Ohnmächtige. Damit seien nicht nur die materiell Benachteiligten gemeint. „Es gibt auch noch die, die arm dran sind im Leben, die hungern nach Angenommensein, die dem Leben ohnmächtig gegenüberstehen.“ Gottes Liebe, die sich im Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi gezeigt habe, gelte allen Menschen. „Papst Franziskus rät uns immer wieder, bis an die Peripherie zu gehen, an die Grenzen und Ränder.“

„Frohe Botschaft ist zuerst Zuspruch“, hob der Weihbischof hervor. Den Beauftragten wünschte er, dass sie zunächst immer Gottes Zuspruch zu ihrem eigenen Leben hörten. „Wer ihn nicht für sich hört, wird ihn schwerlich weitergeben können.“ Wo die Freude am Herrn in einem Menschen stark sei, könne sich dieser der Aufgabe stellen, Zeugin oder Zeuge der Frohbotschaft von der Nähe Gottes zu sein.

Im Rahmen der Beauftragung überreichte der Weihbischof den Beauftragten neben einer Urkunde jeweils eine Heilige Schrift als Symbol für ihre Aufgaben im Dienst der Diözese. Zuvor stellten die Ausbildungsleiter Johannes Reuter und Roswitha Schuhmann dem Weihbischof die zu Beauftragenden vor. Diese bekannten vor der Gemeinde ihren Glauben. Reuter bat darum, die Frauen und Männer dauerhaft in den Dienst des Bistums Würzburg zu übernehmen.

Brod wird zum 1. September 2021 Gemeindereferent in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Hedwig im Kitzinger Land, Kitzingen“, der Einzelpfarrei Marktbreit und der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Sand Dettelbach“ im zukünftigen Pastoralen Raum Kitzingen, Donhauser zum 1. September 2021 Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Kilian, Haßfurt“ sowie Hofheim, „Aidhausen – Riedbach“ und Theres im zukünftigen Pastoralen Raum Haßberge West. Göbel wirkt ab dem 1. September 2021 als Gemeindereferentin für die Pfarreiengemeinschaften „Der gute Hirte im Markt Burkardroth“ und „Heiliges Kreuz, Bad Bocklet“ im zukünftigen Pastoralen Raum Burkardroth. Greubel wird zum 1. September 2021 Pastoralreferent und Jugendseelsorger in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Aschaffenburg und Geistlicher Leiter des Diözesanverbands Würzburg der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ).

Heinrich wechselt zum 1. September 2021 in die Jugendseelsorge in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Schweinfurt. Krämer wird zum 1. September 2021 Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“, „Sankt Martin – Neuendorf – Ruppertshütten“, „Sankt Sebastian auf der Fränkischen Platte, Steinfeld“, „Effata, Frammersbach“ sowie den Pfarreien Wiesthal, Neuhütten und Krommenthal im zukünftigen Pastoralen Raum Lohr. Lebert wird ab dem 1. September 2021 als Gemeindereferentin für die Pfarreiengemeinschaften „Sankt Christophorus im Baunach-, Itz- und Lautergrund, Baunach“ sowie „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“, „Gemeinsam unterwegs – Ebern – Unterpreppach – Jesserndorf“ sowie „Maintal – Heilige Länder, Kirchlauter“ im zukünftigen Pastoralen Raum Haßberge Ost eingesetzt. May wirkt ab dem 1. September 2021 als Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Georg – Maria Ehrenberg, Bad Brückenau“, „Oberer Sinngrund, Wildflecken“ und „Oberleichtersbach/Schondra“ im zukünftigen Pastoralen Raum Bad Brückenau. Ab dem 1. Novemer 2021 ist Polzer Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Grabfeldbrücke, Bad Königshofen im Grabfeld“, „Sankt Martin im östlichen Grabfeld, Untereßfeld“, „Westliches Grabfeld, Großeibstadt“ und „Um den Findelberg, Wülfershausen an der Saale“ im zukünftigen Pastoralen Raum Bad Königshofen.

Für die musikalische Gestaltung des Gottesdiensts sorgte Domorganist Professor Stefan Schmidt. Die Kollekte ging an den Verein „Initiative Kindern Zukunft geben“, der sozial benachteiligte Kinder in der Gemeinde Mömbris und ihren Ortsteilen unterstützt, sowie an die Jugendchöre im tansanischen Partnerbistum Mbinga, damit diese Instrumente, Noten und Materialien zum Musizieren und Gestalten von Gottesdiensten finanzieren können.

Mit den neu Beauftragten gibt es derzeit 141 Pastoralreferenten und -referentinnen im Bistum Würzburg sowie 131 Gemeindereferentinnen und -referenten.

mh (POW)

 

Quelle: https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/frohe-botschaft-ist-zunaechst-zuspruch/

St. Kilian

Kennst du dich mit den Frankenapostel aus? In unserem Format "Erklär doch mal" wollen bekommst du immer wieder Infos zu solchen Fragen.

BUNTES LEBEN AUSPROBIEREN

Gebet für die neuen Pastoralen Räume

 Im Blick auf die Gottesdienste in der nächsten Zeit ...
der besondere Hinweis, dass Sie auch beim Mitfeiern des Gottesdienstes eine FFP2 Maske tragen müssen ...

wir werden uns weiterhin treffen, um unseren Glauben in der Gemeinschaft zu feiern.
Die Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte aus dem Pfarrbrief oder hier aus der Liste der Gottesdienste:
Corona-bedingt werden in der nächsten Zeit auf Gesang verzichten und Sie müssen auch während des Gottesdienste den Nase-Mund-schutz tragen.

Stephan Hartmann, Pfarrer

  

Bitte beachten Sie beim Gottesdienstbesuch folgende Hinweise:

Ihr persönliches Gotteslob bitte mitbringen.

Die FFP2 Maske (vor dem 15. Geburtstag nur Mund-Nase -Schutz) ist durchgehend gefordert.

Bitte benutzen Sie die im Gotteshaus vorhandenen Desinfektionsmittel.

Für den Kommunionempfang ist nur die Handkommunion möglich, Mundkommunion ist untersagt.

Bitte besuchen Sie den Gottesdienst nicht, wenn Sie sich krank fühlen, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, unter Quarantäne gestellt sind,
an COVID-19 erkrankt sind oder zu einem COVID-19 Erkrankten Kontakt hatten.

Bitte halten Sie sich an die ausgehängten Verhaltensregeln.

Nehmen Sie nur auf den gekennzeichneten Flächen Platz.

Bitte folgen Sie den Hinweisen der Ordner. Die Sicherheitsvorgaben müssen auf jeden Fall eingehalten werden.

 

Eingeladen zum Fest des Glaubens - so wird in einem neuen geistlichen Lied gesungen, das besingt, wie Jesus die Menschen einlädt, ihm zu folgen und selbst zu Boten von ihm zu werden. 

Eingeladen zum Fest des Glaubens, das sind wir auch heute, wenn wir zusammenkommen, um im gemeinsamen Gottesdienst der Einladung Jesu zu folgen.
In diesem Jahr möchten wir in unserem > Pastoralen Raum < einen Schwerpunkt auf die Gottesdienste legen, auch wenn wir Corona bedingt nicht so feiern können, wie wir es gerne tun würden.
Aber der Herausforderung, die uns durch diesen Virus aufgezwungen ist, wollen wir uns stellen, in dem wir auch die Vielfalt der gottesdienstlichen Formen betonen.
Es geht nicht nur um die Eucharistiefeier und die Wortgottesfeier, die uns ja vertraut sind, sondern auch darum andere liturgischen Formen anzubieten
und damit eine Vielfalt von >Festen des Glaubens< zu schaffen. 
Wir möchten sie einladen, sich selbst das Geschenk zu machen, wie es unser Pfarrvikar Pater Velangini MSFS formuliert, wenn er schreibt: 
Salesianisch leben heißt leben in der Gegenwart des liebenden Gottes, der für uns Mensch geworden ist, damit er uns Menschen ganz nahe sein kann. 
Die Gegenwart des liebenden Gottes können wir uns in der Liturgie bewusst machen. Wir fangen auch nicht sozusagen bei Null an, sondern wir kennen ja schon verschiedene Formen.
Andachten z.B oder auch die Feier von Kinder-Kirchen und bedingt durch Corona auch die Feier eines Hausgottesdienstes, um nur diese drei liturgischen Formen zu benennen.
Immer geht es darum, um wieder auf dieses oben genannte Lied zurück zu kehren, was in der zweiten Strophe besungen wird:
Und so kamen sie in Scharen, brachten ihre Kinder mit, ihre Kranken, auch die Alten, selbst die Lahmen hielten Schritt.
Von der Straße, aus der Gosse kamen Menschen ohne Zahl, und sie hungerten nach Liebe und nach Gottes
Freudenmahl. 
Was die Zeitgenossen Jesu erleben durften, das mag auch uns im wahrsten Sinn des Wortes bewegen, 
uns Orte und Zeiten zu schenken, in denen wir von Gottes Nähe berührt werden, weil es eine heilende Nähe ist, die uns hilft mit all dem, was uns im Alltag beschäftigt, zu recht zu kommen. 
Um das eine Bild der Strophe aufzugreifen - all die Ohnmacht, die wir im Leben spüren und die uns lähmt, können wir wandeln lassen. 
In einem anderen neuen geistlichen Lied ist es so ausgedrückt: 
Mein ganze Ohnmacht, was mich beugt und lähmt, bringe ich vor DICH, wandle sie in Stärke... 
Verstehen sie sich als ... eingeladen zum Fest des Glaubens … in den vielfältigen Formen.
Im Monat Januar werden es neben den „klassischen Angeboten“ eher Impulse für einen Hausgottesdienst sein, aber wir hoffen, dass wir uns im Laufe des Jahres auch wieder gemeinsam treffen können,
um zu lernen, dass das Leben nicht vergehe, wie es in der dritten Strophe des Liedes heißt:

Eingeladen zum Fest des Glaubens.

Stephan Hartmann, Dekan

was ist das denn? - so können Sie sich mit Recht fragen, 
In der Gottesdienstordnung ein solcher Begriff - was verbirgt sich dahinter ?

Entstanden ist dieser Begriff, weil wir im Blick auf die Sonntagsgottesdienste (Vorabend zählt natürlich dazu) eine Idee hatten,
die wir in diesem Kirchenjahr einmal ausprobieren wollen.

An einem Sonntag im Monat gibt es im Schnitt ein Gottesdienstangebot, das nicht als Eucharistie oder als Wortgottesdienst gefeiert wird, sondern in einer anderen Form,
die sehr vielfältig und total unterschiedlich sein kann.
Es können gemeinsame Gottesdienste sein, wie ein Buss-Gottesdienst oder auch ein Gottesdienst im Freien wie z.B in Aschach, weil die Kreuzbergwallfahrt ausfallen musste;
trafen wir uns an einem Bildstock um gemeinsam das Leben als Pilgerweg anzuschauen und ins Gebet zu nehmen. 
Oder auch im Rückblick, einen Gottesdienst, den das Kinderkirchenteam für Kinder am Erntedankfest gefeiert hat.
In diesen besonderen Zeit sind es auch oft Vorlagen, um daheim den Glauben zu vertiefen.
Es kann eine Vorlage für einen Hausgottesdienst sein, aber auch wie aktuell einen Impuls, sich seiner Taufe zu erinnern und sich bewusst zu machen,
welche Lebenshilfe es ist, wenn ich sagen kann: Ich bin getauft und damit ein Kind Gottes.
oder auch noch im Januar finden Sie an der Krippe verschiedende Geschichten, die die Hirten in den Blick nehmen.

Mit diesen drei Beispielen können sie vielleicht erahnen, was wir uns darunter vorstellen. Verschiedene „Anbieter“ überlegen sich ein liturgisches Angebot, das nicht in der Kirche gefeiert werden muss,
mit dem eine spezielle Zielgruppe angesprochen werden kann, und auch zu einem anderen Zeitpunkt als Sonntagvormittag.
Lassen sie sich einfach überraschen.

Und zu guter Letzt … auch noch was zu diesem Begriff:
Wie man sich an einer Bar trifft, so sind Sie eingeladen, sich zu treffen. Es ist eine Gelegenheit, die gefüllt wird durch vielfältige Angebote….

Stephan Hartmann, Dekan

Unser Pfarrvikar Pater Thumma gehört der Ordensgemeinschaft der > Missionare vom H. Franz von Sales < an:
im Blick auf diesen Heiligen schenkt er uns einen Impuls, der uns zum Nachdenken anregen kann, wie Glauben und Leben zusammengehören;
wie Glaube unser Leben zum leuchten bringt.

Frömmigkeit ist gut..Aber eine Frömmigkeit die mit dem Alltag und mit den Mitmenschen nicht so viel zu tun hat, hat heute keinen großen Wert und keine große Bedeutung. 
Franz von Sales lehrte eine ganz einfache Spiritualität für den Alltag. Seine zahlreichen Sprüche betreffen den Alltag. 
Er sagt z.B: „Das Maß der Liebe ist die Liebe ohne Maß.“ 
„Wer sich selbst zum Schüler hat, hat einen Esel zum Lehrer.“ 
„Hab' Geduld in allen Dingen, vor allem aber mit dir selbst.“ 
„Sei was Du bist, aber versuche, dies so gut wie möglich zu sein.“ 
„Blühe, wo Gott dich hingepflanzt hat”. 
Unser Gott, wie der Heilige ihn versteht, will heilen, nicht verletzen, will befreien und nicht ängstigen, will selbst den Menschen nahe bleiben, 
und die Entfernung zwischen den Menschen beseitigen. 
Gott lebt unter uns Menschen.
Wir alle sind dazu eingeladen, dass wir die frohmachende Liebesbotschaft Jesu in vielfältiger Weise weiter verkünden. 
Der heilige Franz von Sales hat sein Leben und sein Werk genau darauf aufgebaut, den Menschen vor allem die Herzlichkeit und Liebe Gottes deutlich zu machen und spürbar werden zu lassen. 
Gott handelt nicht von oben, sondern durch Menschen. Er ist Immanuel, einfach in uns und mitten unter uns! 
So versuchen wir mit echter Liebe unser Leben zu gestalten, denn Franz von Sales sagt: „Alles aus Liebe und Nichts aus Zwang“. 
Der Ort, in dem Gott im Menschen wohnen will, ist das Herz. Wenn ich Gott in mein Herz einlasse, kann ich ihn spüren, erfahren, lieben und erlebe auch, dass er mich liebt. 
Wer aus der salesianischen Spiritualität lebt, lebt daher vor allem die Herzlichkeit. 

 Pater Velangini Thumma MSFS

Alle meine Quellen entspringen in dir, in dir mein guter Gott ...

in den Tagungshäusern des Bistums Würzburg. 

Der „Mutmachtag“ für die in den kirchlichen Gremien tätigen Katholiken des Pastoralen Raums Bad Bocklet/Burkardroth hatte als Referenten den Domvikar Paul Weismantel auf dem Programm.

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